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Kontakt:

Technologietransferstelle an der Hochschule Lausitz (LAUTT)
03573/85220
lautt@hs-Iausitz.de

Dreifach aktiv gegen Knorpelschäden: Vorbeugen, forschen und optimal therapieren

08 | 09 | 2010

15-19 Uhr

Hochschule Lausitz

Sportliche Aktivitäten, sei es professionell oder in der Freizeit, führen bei fehlerhafter Bewegungsausführung oft zu Verletzungen, wobei der Gelenkknorpel oft direkt oder indirekt betroffen ist. Neben diesen traumatischen Defekten kann uns im Alter die Arthrose ereilen. Dieser Knorpelverschleiß beginnt schon ab dem 30. Lebensjahr - wann er sich schmerzhaft bemerkbar macht, hängt auch stark vom persönlichen Verhalten ab.

Das Therapiespektrum von Gelenkknorpelschäden hat in den letzten Jahren eine deutliche Ausweitung erfahren. Neben den etablierten Therapieverfahren gewinnen die zellbasierten Techniken mehr und mehr an Bedeutung. Die Arbeitsgruppe Zellbiologie und Tissue Engineering hier an der Hochschule Lausitz forscht gerade auf diesem aktuellen Gebiet und entwickelt in vitro Knorpelgewebe zur Transplantation bei Knorpelschäden.

Das Symposium möchte eine Plattform sein, um einen regionalen Austausch zu Gelenkknorpel und seiner Gesunderhaltung bzw. Regeneration zu initiieren. Ziel ist es, Interessierte verschiedenster Disziplinen (Orthopäden aus Klinik und Praxis, Sporttherapeuten, Vertreter der angewandten Forschung, ... ) zusammenzuführen und einen Austausch zu ermöglichen.